Mannheim (ots/Polizeipräsidium Mannheim) – Völlig betrunken verursachte ein 40-jähriger Fahrer eines VW-Transporters am Montag, 17. 9. 2018 gegen 22.30 Uhr in der Casterfeldstraße einen Verkehrsunfall.

Nach der Kollision flüchtete der Fahrer zu Fuß, er konnte aber kurze Zeit später in der Meckenburger Straße festgenommen werden. Der 40-Jährige war in Richtung Rheinau unterwegs, als er kurz nach der Einmündung Friedelsheimer Straße auf einen Mercedes auffuhr.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes auf einen davor stehenden Peugeot und dieser auf einen Opel geschoben. Der dabei entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 50.000 Euro.

Ein weiterer nachfolgender 55-jähriger VW-Fahrer hatte angehalten und war ausgestiegen, als der Unfallverursacher den Rückwärtsgang einlegte und versuchte zu flüchten. Dabei fuhr er in die rechte Fahrzeugseite des VW des 55-Jährigen. Da der VW-Transporter mit dem Mercedes „verhakt“ war, war er eingeklemmt, worauf der 40-Jährige ausstieg und wegrannte.

Ein späterer Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille, ein Arzt entnahm auf dem Revier eine Blutprobe. An dem Mercedes entstand Totalschaden, dieses Auto und der Transporter wurden abgeschleppt.