1. Viernheimer Karate-Dojo e.V. hat Edelmetall im Gepäck

Viernheim (1. Viernheimer Karate-Dojo e.V) – Am 24. Oktober 2026 fand in Nürnberg die Süddeutsche Meisterschaft des Deutschen JKA-Karate-Bundes (DJKB) statt. Ausrichter der Veranstaltung war der Karate Klub „IPPON“ Nürnberg. Insgesamt nahmen 34 Dojos mit 555 Starts in verschiedenen Disziplinen an der Meisterschaft teil.
Auch das 1. Viernheimer Karate-Dojo e. V. war mit acht Startern vertreten und sorgte für zahlreiche sportliche Erfolge.
Arcan Eren Polat sicherte sich sowohl in Kata als auch im Kumite den ersten Platz. Stuart Belchev gewann ebenfalls in Kata Einzel seiner Altersklasse und erreichte im Kumite den zweiten Platz.
Nicolo Scandurra erkämpfte sich in Kata einen starken dritten Platz auf dem Podium.
Nael Haydari setzte sich gegen all seine Gegner durch und traf im Finale auf seinen Bruder Mehdi Haydari. Nael gewann den Kampf und wurde Süddeutscher Meister, während Mehdi den zweiten Platz belegte. In Kata konnte Mehdi anschließend den Meistertitel erringen.
Auch Nele Weidner zeigte eine starke Leistung. Sie erreichte sowohl in Kata als auch im Kumite den zweiten Platz.
Zoe Reiser überzeugte mit hervorragenden Katas, zog ins Finale ein und durfte am Ende ganz oben auf dem Treppchen stehen.
In den Teamwettbewerben setzte das 1.Viernheimer Karate-Dojo seine Erfolgsserie fort. Das Kata-Team mit Mehdi und Nael Haydari sowie Arcan Eren Polat gewann den ersten Platz. Das Kata Team mit Nicolo Scandurra, Dean Halter und Stuart Belchev belegte den zweiten Rang.
Im Kumite Team erreichten Mehdi Haydari, Dean Halter und Arcan Eren Polat den zweiten Platz. Das Team mit Nael Haydari, Nicolo Scandurra und Stuart Belchev sicherte sich den dritten Platz.
Mit insgesamt acht Startern erreichte das 1. Viernheimer Karate-Dojo e. V. den hervorragenden vierten Platz in der Teamwertung der Süddeutschen Meisterschaft.
Auf diese Leistungen können wir als Verein unglaublich stolz sein. Hinter jedem einzelnen Erfolg stecken Fleiß, Disziplin, Durchhaltevermögen und jede Menge Herzblut. Ob auf den Siegerpodest oder Teil eines starken Teams, jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Trainer- und Betreuerteam Martina Sorge, Elke Gall und Koby Wilke, die unsere Starter an den Matten engagiert unterstützt haben.



