Aktion für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung Erwachsener

Wie lernten Kinder früher? In der Familienwerkstatt bauen die Teilnehmenden ihre eigene Schiefertafel und entdecken den Schulalltag vergangener Generationen.
Foto: Stadt Viernheim

 Viernheim (Stadt Viernheim) – Wie sah ein Schultag aus, als es noch keine Hefte, Tablets oder Whiteboards gab? Womit wurde geschrieben und gerechnet? Und wie fühlte sich Schule vor rund 100 Jahren an? Bei der nächsten Familienwerkstatt „Als Uroma und Uropa in die Schule gingen“ im Museum können Kinder ab vier Jahren gemeinsam mit einer Begleitperson in den Schulalltag vergangener Zeiten eintauchen. Am Sonntag, 16. August 2026, von 14:30 bis 16:00 Uhr wird Geschichte auf spielerische Weise lebendig.

 

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kinder vor rund 100 Jahren gelernt haben. Die Teilnehmenden entdecken, welche Materialien damals im Klassenzimmer verwendet wurden und wie sich der Unterricht von heute unterscheidet. Unter der Leitung von Antje Gräfe dürfen die jungen Besucherinnen und Besucher aber nicht nur zuhören, sondern selbst aktiv werden. Jedes Kind gestaltet eine eigene Schiefertafel und probiert anschließend aus, wie Schreiben und Rechnen zu Uromas und Uropas Zeiten funktioniert hat. Spielerisch wird dabei erfahrbar, wie sich der Schulalltag im Laufe der Zeit verändert hat.

 

Treffpunkt ist das Museum Viernheim am Berliner Ring 28. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro für Kinder und einen Euro für Erwachsene. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und ab sofort im Museum per E-Mail an museum@viernheim.de oder telefonisch unter 06204 988-177 möglich. Weitere Informationen zu den Kursangeboten des Museums sind unter www.viernheim.de/museumveranstaltungen abrufbar.