KiLa-Cup-Finale in Fürth – TSV Nachwuchs ganz vorn mit dabei

Viernheim (TSV Amicitia Viernheim) – Am 27.09.26fand das Finale des diesjährigen Kinderleichtathletik-Cups des Kreises Bergstraße statt. Der Cup besteht aus mehreren regionalen Wettkämpfen, die als Team-Wettkämpfe ausgetragen werden. Bei diesen Wettkämpfen können die Mannschaften Punkte sammeln, die Platzierungen der einzelnen Wettkämpfe werden am Ende addiert, sodass es einen Cup-Gewinner gibt.
Beim Finale starteten für den TSV Amicitia Viernheim ein Team in der Altersklasse U12 und zwei Teams in der Altersklasse U10. Beim letzten Saisonwettkampf musste der Nachwuchs fünf Disziplinen absolvieren, die sich in ihren Anforderungen stark voneinander unterschieden.
Die U12 startete in der Hürdensprintstaffel, im 50 m-Sprint, dem Weitsprung, dem Medizinballstoß und dem Schlagballwurf. Hervorragend lief die sechs Mann und Frau starke Staffel auf Platz zwei. In den Einzeldisziplinen stachen einige hervor und holten viele Punkte für das Team „Killerwale“. Philipp Haas (8,3 s) und Jona Sinn (8,4 s) sprinteten auf Rang drei und vier, Philipp teilte sich außerdem mit Nico Weber den vierten Platz im Medizinballstoß, war auch im Schlagballwurf viertbester U12er und sprang mit 3,95 m die drittbeste Weite des Tages. Im Medizinballstoß erreichte Joshua Resch die größte Weite der TSV-Youngster und belegte Platz zwei. Nico Weber gelangen neben seinem guten Medizinballstoß sehr gute Würfe mit dem 80 g-Schlagball, was zu Platz zwei in der Altersklasse der U12 führte.
Durch die Summe der guten Leistungen gewannen die Killerwale nicht nur die Silbermedaille in der Tageswertung, sondern freuten sich auch über den zweiten Platz in der KiLa-Cup-Wertung hinter der Mannschaft aus Hofheim.
Für die Killerwale am Start waren: Philipp Haas, Leonie Franz, Jonas Kühn, Johanna Munsch, Lena Petker, Joshua Resch, Sofia Sauer, Jona Sinn, Nico Weber
Ebenso wie die U12 absolvierten die Teams der U10 einen Team-Fünfkampf. Sie gingen in den Disziplinen Hindernissprintstaffel, 40 m-Sprint, Hoch-Weitsprung, Medizinballstoß und Schlagballwurf an den Start. In der Hindernisstaffel brillierten die gut vorbereiteten Nachwuchsathleten und ließen den anderen Teams keine Chance. Die „Kuhlen Kühe“ gewannen die Disziplin vor dem zweiten viernheimer Team, den „Prachtvollen Pinguinen“. Vor allem die Kuhlen Kühe waren an diesem Tag nicht aufzuhalten. Mit den Plätzen 1-5 im Sprint durch Laura Vecchi, Flora Maday, Meera Galati, Elias Al-Ayyash und Timea Franca bauten sie ihre Führung aus. Außerdem erreichten Elias und Laura Rang drei im Hoch-Weitsprung. Beim Medizinballwurf stellten Jonas Herschel (Platz 2) und Philip Eppel (Platz 3) ihren Wert für das Team unter Beweis. Elias gewann außerdem den Schlagballwurf.
Die Kuhlen Kühe belegten souverän den ersten Platz in der Tageswertung.
Aber auch das zweite Viernheimer Team zeigte super Leistungen mit persönlichen Bestleistungen, sodass es nicht verwunderlich war, dass sie am Ende den fünften Rang belegten.
Gemeinsam als Viernheimer U10-Team wurden alle TSV-Athleten dieser Altersklasse KiLa-Cup-Sieger und freuten sich gemeinsam mit ihren Trainern über den Erfolg.
Den Erfolg ermöglichten: Elias Al-Ayyash, Phillip Eppel, Timea Franca, Meera Galati, Jonas Herschel, Paul Lojen, Flora Maday, Lotte Redig, Laura Vecchi als die Kuhlen Kühe…
Und die Prachtvollen Pinguine: Rafael Braun, Ella Burk, Paulina Kettner, Laura Kirsch, Stella Peckmann, Lina Sappok, Nicolas Schäfer, Lina Spiller, Lutz Winkenbach, Aria Yumer
Neben den erfolgreichen Teams der U10 und U12 starteten auch zwei U8-Teams mit Viernheimer Beteiligung. Die Kobras erreichten in der Tageswertung den vierten Platz. Die schwarzroten Orcas waren eine Startgemeinschaft aus Kindern der viernheimer U8 und ein paar Athleten vom Ausrichter TV Fürth. Trotz der unterschiedlichen Vereinszugehörigkeit harmonierten die Kinder gut und wurden Fünfte in der Tageswertung.
Mit dem Finale des KiLa-Cups ist die Wettkampfsaison für die TSV-Athleten nun endgültig zu Ende. In den nächsten Wochen werden die Akkus wieder aufgeladen und auch mal alternatives Training absolviert, damit nächste Saison wieder voll angegriffen werden kann.




