Zur aktuellen Entwicklung zur Trägerschaft des Kreiskrankenhauses erklärt die CDU Bergstraße:  

„Als starkes positives Signal für den Gesundheitsstandort Bergstraße bewertet die CDU Bergstraße die Entscheidung des Universitätsklinikums Heidelberg, nun doch als Mehrheitsgesellschafter die Trägerschaft für das Kreiskrankenhaus gemeinsam mit dem Kreis Bergstrasse weiterzuführen. In einer gemeinsamen Presseerklärung begrüßen CDU-Kreisvorsitzende Birgit Heitland und der Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Holger Schmitt diese Entwicklung nachdrücklich. Birgit Heitland: „Unser Ziel war und ist eine verlässliche, wohnortnahe und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung für die Menschen an der Bergstraße – bei gleichzeitig sicheren Perspektiven für die Beschäftigten am Standort Heppenheim. Die Entscheidung des Uniklinikums Heidelberg festigt diese Perspektive für die Zukunft“. Holger Schmitt dankt den Verhandlungsführern des Kreises, Landrat Christian Engelhardt und Erster Kreisbeigeordneter Angelika Beckenbach. „Sie haben in den vergangenen Monaten in einem schwierigen Umfeld intensive Gespräche geführt und den Prozess mit hohem persönlichen Einsatz, großer Fachlichkeit und Augenmaß gesteuert“, so Schmitt. Sie haben auch dafür gesorgt, dass die Kreistagsfraktionen in den Diskussionsprozess angemessen eingebunden waren. Die CDU Bergstraße hat den Weg eng begleitet, sich regelmäßig berichten lassen und mit flankierenden Gesprächen, u.a. mit dem Betriebsrat des Kreiskrankenhauses, den Prozess nach Möglichkeit begleitet und unterstützt.

Heitland und Schmitt sind sich einig, dass die nun getroffenen Entscheidungen in ein tragfähiges Zukunftskonzept für das Kreiskrankenhaus münden müssen, das medizinische Qualität, gute Arbeitsbedingungen und eine solide wirtschaftliche Basis verbindet. „Wir werden die nächsten Schritte konstruktiv, aber aufmerksam begleiten – mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung an der Bergstraße langfristig zu stärken und den Standort Heppenheim nachhaltig zu sichern“, so Heitland und Schmitt abschließend.“

Quelle: CDU