Foto: „Große 3“
Foto: „Große 3“

Viernheim („Große 3“) – Bei der ersten Teamsitzung nach Abschluss der vergangenen Fastnachtskampagne im März 2026 haben die „Großen 3“ ihr neues Präsidium gewählt. Seitdem ist die neue Führungsriege bereits mitten in den Vorbereitungen für die kommende Kampagne und hat die Arbeit mit viel Engagement aufgenommen.

 

Zum neuen Präsidenten wurde Benedikt Zengi gewählt, der zuvor bereits als Vize-Präsident im Präsidium aktiv war. Komplettiert wird das neue Führungsteam durch die beiden Vize-Präsidenten Nick Sykora und Saskia Schäfer. Gemeinsam bilden sie künftig die organisatorische Spitze der „Großen 3“ und verantworten zusammen mit Elferrat und Team die Planung und Durchführung der nächsten Fastnachtskampagne.

 

Die Wahl erfolgte im Rahmen der vereinsinternen Teamsitzung und markiert zugleich einen bewussten Generationenwechsel innerhalb des Vereins. Der bisherige Präsident Tim Peterl sowie Vize-Präsident Moritz Gerner hatten ihre Ämter im Vorfeld zur Verfügung gestellt. Bei den „Großen 3“ ist es gelebte Tradition, Verantwortung regelmäßig weiterzugeben und so neuen, oftmals jüngeren Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, den Verein aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

 

Das scheidende Präsidium wurde bereits beim Kampagnenabschluss am Fastnachtsdienstag offiziell verabschiedet. In diesem Rahmen gab es zahlreiche Dankesworte für das Engagement und die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre – unter anderem durch den 1. Vorsitzenden Philipp Haas sowie Mitglieder des Elferrats.

 

Im Zuge der jüngsten Vorstandssitzung wurde dieser Dank noch einmal sichtbar unterstrichen: Philipp Haas und Kassierer Frederick Lipp überreichten Tim Peterl und Moritz Gerner ein Präsent als Zeichen der Anerkennung. Das beigefügte Foto entstand bei dieser Gelegenheit.

 

Mit dem neuen Präsidium blicken die „Großen 3“ optimistisch nach vorne. Die Planungen für die kommende Kampagne laufen bereits auf Hochtouren – mit dem klaren Ziel, auch weiterhin „echte Vernemer Fastnacht“ mit Herz, Kreativität und Gemeinschaftssinn auf die Bühne und in die Stadt zu bringen.