Gleichstellungsbüro: Einladung zum Internationalen FrauenCafé – Filmvorführung „Die Berufung“ am 23. Februar
Viernheim (Stadt Viernheim) – Anlässlich des Internationalen Frauentags lädt das städtische Gleichstellungsbüro im Rahmen des Internationalen FrauenCafés (IFC) herzlich zur Vorführung des Films „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 23. Februar 2026, um 15:30 Uhr in der KulturScheune, Wasserstraße 20, statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erwünscht und kann telefonisch unter 06204 988-364 oder per E-Mail an gleichstellungsbuero@viernheim.de erfolgen.
Ein Film über Mut, Gerechtigkeit und Veränderung
Die auf wahren Begebenheiten beruhende Filmbiografie erzählt die Geschichte der jungen Ruth Bader Ginsburg, die sich unbeirrt gegen Diskriminierung und für Gleichberechtigung einsetzt. Als eine der ersten Frauen am US-amerikanischen Supreme Court kämpfte sie mit Intelligenz, Ausdauer und juristischer Finesse für ein gerechteres Rechtssystem – und wurde zur Ikone einer ganzen Generation.
Mit packender Dramaturgie und emotionaler Tiefe vermittelt „Die Berufung“ ein Thema, das heute aktueller denn je ist: der Einsatz für Gleichstellung und Chancengleichheit. Der Film zeigt, wie es gelingt, mit Überzeugungskraft und Haltung gesellschaftliche Strukturen zu verändern – ein Impuls, der auch über den Internationalen Frauentag hinauswirkt.
Internationales FrauenCafé – gelebte Vielfalt seit über 25 Jahren
Seit mehr als einem Vierteljahrhundert ist das Internationale FrauenCafé ein fester Bestandteil des Viernheimer Miteinanders mit dem Ziel, Frauen aller Nationalitäten zusammenzuführen. Der Kontakt zwischen den Kulturen baut Vorurteile ab und soll ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen und die Integration fördern. In Form von offenen Treffs für alle Frauen will das IFC in vertrauensvoller Atmosphäre die Möglichkeit zu zwanglosem Austausch, gegenseitigem Kennenlernen und gemeinsamer Interessenfindung geben. Außerdem können Kontakte geknüpft, vertieft und Geselligkeit erlebt werden. Dies beispielsweise durch Kulturangebote aus aller „Frauen Länder“, durch Informationen oder einfach durch offene Gespräche.



